Countdown

Morgen um Mitternach ist es soweit! Dann klicke ich auf Veröffentlichen und hoffe, dass das E-Book dann bald bei amazon auf der Produktseite erscheint. Und wie immer bin ich natürlich sehr gespannt, wie ihr das Werk finden werdet … und hoffe sehr, sehr, sehr, dass es euch entspricht! Ich danke schon mal allen, die mir Hilfe zugesagt haben – beim Teilen, Weiterempfehlen, dem Aufwand, es zu lesen und natürlich schon im Voraus ein Riesendankeschön für alle, die es bewerten!

Euch allen einen dicken Schmatz!

Eure Subina

Der Klappentext

Die Zeit rennt! Ich dachte, ich schaffe das alles eher! 🙂 Für alle, die auf den Klappentext gewartet habe – hier ist er:

Let’s talk about money and sex …!

Vom Mut, zu ändern, was zu ändern ist und dem Mut, zu leben und zu lieben                    

Fünfzig ist das neue Dreißig? Lena findet, der dänische Prinz hat recht. Sie ist glücklich verheiratet, hat einen verlässlichen Mann und doch grummelt es gewaltig in ihr – wegen so vieler Dinge, über die man in einer Ehe ungern spricht. Sex und Geld.

Dinge, die ihr mehr und mehr klarmachen: Etwas stimmt hier ganz und gar nicht. Max hingegen spannt nicht, wie es im Inneren seiner Frau aussieht, bis sie ihn aus heiterem Himmel mit einem fragwürdigen Lösungsansatz konfrontiert, der sie beide aus ihrem vertrauten Leben reißt und eine Kettenreaktion in Gang setzt, die weit über das hinausgeht, was sie je erwartet hätten.

Wollen Männer mehr Sex als Frauen?

Über Männer und Frauen, Ehe und Sex, Geld und Emanzipation, den Sinn des Lebens und das, was uns alle verbindet – die Liebe.

 

 

Weil du meine Seele streichelst …

Wenn nicht noch ein wirklich schlagendes Argument dagegen spricht, kommt das Buch spätestens Mitte Juli heraus.  Ich werde euch natürlich über Facebook und andere Kanäle informieren und hoffe, wie immer, dass es euch gefällt, nein, ich hoffe, dass das Buch euch etwas gibt. Das, was es mir gegeben hat. Wenn ich auch die Themen „hübsch“ verpackt habe, bin ich immer wieder erstaunt, wie oft mir die Einstellungen meiner Protagonisten im Alltag begegnen. Gerade in der letzten Zeit fällt mir auf, wie fest Menschen in ihren Mustern gefangen sind – die sie früher oder später einholen. Menschen, die sagen: „Ich bin halt so“.

Auch, wenn die Themen Sex und Geld im neuen Buch instrumentalisiert werden, so bin ich mir persönlich sehr darüber bewusst, dass Themen immer nur Symptome sind. Eigentlich ist es schon fast egal, welches Thema man selbst wälzt  Jede Probematik führt auf sich selbst zurück. Und das ist das, was viele nicht sehen wollen. Statt mit dem Finger auf sich zu zeigen, zeigen sie auf andere. Statt Verantwortung zu übernehmen, schieben sie Schuld zu. Ich weiß genau, dass man mir gehörigen Idealismus vorwerfen wird ( mit dem neuen Buch ohnehin), aber, auch, wenn sich das jetzt furchtbar arrogant anhört, ich habe es anders kennengelernt. Ich weiß sicher, dass es anders geht. Und das heißt nicht, dass ich nicht weiß, wovon ich schreibe. Das heißt nur, dass ich euch genau das sagen will: Wir müssen nicht in Stimmungen, Problemen, Sehnsüchten, Wünschen und sonstigem ertrinken – nein, es geht auch anders.

für eine Zeit …

Wirklich, das Buch schafft mich, aber wenn ich ehrlich bin und in mich gehe, muss ich zugeben, dass es mitnichten das Buch ist, das mich stresst, sondern das Tempo, mit dem das alte Jahr geendet und das neue Jahr begonnen hat – bezogen auf die Vielzahl der Projekte. Manchmal muss ich mir das wirklich bewusst machen. Im November „Hey Babe“, dann zwei Bände, Absturz nach oben 2 und Absturz nach oben 3 – für die ich länger gebraucht habe, als für ein neues Buch, aber immerhin – zwei Bände mit 950 Normseiten in drei Monaten , dazwischen habe ich „Herzgoldstaub“ konzipiert und jetzt Mitte Juli kommt „Weil du meine Seele streichelst…“

Und was sagen meine Leser? Hör mal, wann kommt dein nächstes Buch? 🙂 So ein Tempo geht mal für eine Zeit. Aber nicht für immer 🙂

Gecancelt

Hallo meine Lieben,

es gibt Neuigkeiten, wenn auch diesmal keine guten. Ich denke, ich werde das Manuskript einstampfen. Es ist nicht so, wie ich mir das wünsche und bevor Ihr enttäuscht seid (und ich auch), werfe ich die 300 Seiten lieber in die Tonne.

 

Zeitdruck, Titel, Cover und Verzweiflung … und ein wenig Abschiedsgefühle

Alles an diesem Buch treibt mich ein wenig zur Verzweiflung! Aber am meisten natürlich der Text! 🙂

Nur schon mal zur Vorinfo – dieses Buch kommt ohne großartige Dramatik aus. Ganz bewusst habe ich diesmal eine alltägliche Situation dargestellt und hoffe, es ist euch genug. Ich hoffe, ihr braucht keine großen Tragödien, um euch unterhalten zu fühlen und  hoffe auch, ihr verzeiht mir den etwas leicheren Stil.

Allerdings muss ich dazu sagen,  dass es für meine Begriffe kein leichtes Buch ist, da es sich einem Thema widmet, das uns alle angeht und fordert: Beziehungen. Bislang waren meine Protagonisten ungebunden und konnten sich verlieben. Diesmal ist das nicht der Fall. Und das, was die Protagoinistin so tut, wird sicher auch ein wenig polarisieren. Der wahre Held  aber ist ein anderer … ich weiß, ich rede in Rätseln, will euch ja nur ein wenig vorwarnen, dass dieses Werk ein wenig anders sein wird, auch, wenn  wie immer ein spritueller Anteil enthalten ist.  Es ist einigermaßen offenherzig und spricht ein paar Tabus an, über die in Beziehungen nicht so gerne geredet wird.

Gleichzeitig wird das mein Abschiedsbuch sein – vorerst.

 

ein neues Buch – noch vor Herzgoldstaub

Ach, meine Lieben,

ich kann es kaum glauben, aber tatsächlich sind 98 Prozent eines neuen Buches in den letzten Wochen entstanden – und schuld seid wieder mal Ihr! Meine lieben, treuen, verrückten Leser! Schon allein schon an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön für diese Anregung! Und für eure Offenheit. Als Erklärung für alle, die nicht wissen, was ich meine: Wenn Leser mir schreiben, antworte ich in der Regel darauf. Mit manchen entsteht ein Brief-Kontakt und ganz viele öffnen sich auch in diesen Mails auf eine Weise, für die ich einfach nur dankbar bin. Immer wieder ist dabei in den Wochen, als ich noch mit „Absturz nach oben“ beschäftigt war, ein Thema aufgetaucht, nein zwei:  Sex and Money.  Das kam so oft, dass ich dachte: Das hat was zu bedeuten! Und dabei habe ich Dinge erfahren, die mir so nicht bewusst waren – bezogen auf die Themen Sex und Geld. Beide waren lange Zeit Tabu-Themen – und sind es teilweise heute noch. Sex vielleicht inzwischen ein bisschen weniger – aber die Geldfrage in einer Beziehung wird, so scheint mir, immer diffiziler.

Was hat Geld mit Sex zu tun? Wie wirkt sich das in einer Beziehung aus? Ist Sex  wichtig für eine gut funktionierende Beziehung? Wenn man jung ist, ist das bestimmt keine so große Frage, aber was , wenn man älter wird? Das, was mir sonst immer so begegnet ist, war die Ansicht: Männer wollen immer mehr Sex als Frauen. Aber gerade in den Mails, die mich erreichten, war das Gegenteil der Fall. Frauen wollten, Männer nicht. Hört sich das kurios an? Tatsache ist, dass ich dem Thema ein wenig hinterher gegangen bin – und nachdem es mich nicht losgelassen hat, dachte ich, ich mache mal eine Story daraus. Über Männer und Frauen. Ja, diesmal haben wir es nicht mit 30-jährigen zu tun. Über Leute, die über 40 sind und noch älter. Also die neuen 30-jährigen, wie der niederländische Prinz Willem sagt: 50 ist das neue 30. Also ist  meine Protagonistin  50 – und ich hoffe, euch schreckt das nicht ab. 🙂

An dieser Stelle nochmal eine tiefe Verneigung vor Euch, die Ihr mir so ungeschminkt Eure Meinung mitgeteilt habt. Ich habe diese Offenheit unendlich genossen!

Absturz nach oben Teil II

Uff, ja, da habe ich mir mal wieder was vorgenommen. Bei manchen Lesern habe ich ja schon unvorsichtigerweise geäußert, ich könnte es bis Ende Januar schaffen, endlich, nach Jahren (!) Teil II zu schreiben. Die gute Nachricht: Ich habe es tatsächlich angegriffen. Die schlechte: Bis Ende Januar ist nach heutigem Stand utopisch. Es ist wirklich einfacher, ein neues Buch zu schreiben, als 1000 bereits geschriebene DIN A 4-Seiten, die sich für mich nach all diesen Jahren übrigens ganz furchtbar lesen – auf ein vertretbares Maß zu schrauben. Eigentlich muss das Ding komplett neu erfunden werden und das ist schwieriger als gedacht.

Also an alle, die auf die Fortsetzung warten – gebt mir noch ein wenig Zeit. Ich erstatte Bericht!